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SK 32 V., Bezirksliga, Runde 4

SK 32 Münster V. - SF Beelen I. 2,5 : 5,5

Klare Niederlage 

1. Eric Tietz - Dieter Hofene remis
2. Ulrich Wehling - Winfried Hanewinkel remis
3. Dr. Wolfgang Thomas - Martin Hanewinkel 0 : 1
4. Thomas Schlagheck - Bernhard Schemmann 0: 1
5. Meinhard Sobel - Franz-Josef Fartmann 0: 1
6. Dr. Johannes Arndt - Werner Hofene 1: 0
7. Dr. Michael König - Ralf Merkentrup 0 : 1
8. Ernst-Theo Goebel - Rudolf Radinger remis

 

Gegen den in der Standardbesetzung angetretenen Tabellenführer aus Beelen waren wir - mit nur vier Spielern aus der Stammmannschaft - an jedem der acht Bretter nach den Wertungszahlen deutlich unterlegen. So betrachtet, haben wir uns mit dem Gewinn von 2,5 Punkten sogar ganz achtbar geschlagen. Die Punkte zum Klassenerhalt müssen wir uns nun in den restlichen fünf Runden holen.

Für unseren einzigen Sieg sorgte Johannes Arndt, der ein Turmendspiel mit Mehrbauer nach Abtausch des letzten Turmpaares klar gewann. Eine ganz "heiße Kiste" wurde am 1. Brett gespielt, wo Eric Tietz in der Zeitnotphase im genau richtigen Moment Remis anbot. Die lange gemeinsame Analyse der beiden Strategen ergab schließlich, dass Dieter Hofene in der Abbruchstellung zwar etwas besser stand, ein Gewinn aber nur mit erheblichen Risiken zu realisieren war, wenn überhaupt. Eric bleibt damit weiterhin ungeschlagen (2,5 aus 3). Die erste Punkteteilung gab es am zweiten Brett, wo Ulrich Wehling mit Blick auf die erheblich bessere DWZ von Winfried Hanewinkel dessen Remisangebot annahm. Ulrich stand nach der Eröffnung zwar etwas besser, die Position seiners Partners wies jedoch keine Schwächen auf. Ähnlich war die Situation auch in meiner Partie mit Rudolf Radinger, als ich in einer geschlossenen Stellung nach 24 Zügen die Punkteteilung anbot.

Wolfgang Thomas fand nicht die richtige Einstellung zur ungewöhnlichen Eröffnung von Martin Hanewinkel, wurde am Königsflügel überspielt und musste früh kapitulieren. Die beiden Niederlagen von Thomas Schlagheck und Meinhard Sobel kamen auf ähnliche Weise zustande. In jeweils gedrückter Stellung wurden sie - fast zeitgleich - das Opfer einer Springergabel, womit unsere Niederlage besiegelt war. Michael König kämpfte unverdrossen weiter um eine Ergebnisverbesserung, lehnte ein Remisangebot ab und musste dann doch nach dem Abtausch des letzten Turmpaares in die Niedelage einwilligen, weil ein entfernter Freibauer nicht aufzuhalten war.