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SK 32 III, Runde 8

Gegen den SK Metelen konnte die 3. erneut einen ungefährdeten Erfolg einfahren. Trotz eines kurzfristigen Spielerausfalls gelang ein klarer 5,5:2,5 Erfolg.

 

1.


André Overesch

--

Alexander Koch

0:1

2.

Julius Virnyi

--

Bernhard Bückers

1:0

3.


Werner Greßhoff

--

Elmar Schöbel

1:0

4.


Philipp Gottkehaskamp

--

Frank Wigger

-+

5.


Klaus Wingenfeld

--

Jürgen Denkler

1:0

6.

Thilo Küssner

--

Robert Focke

1:0

7.

Uwe Raddatz

--

Heinz Vinkelau

1:0

8.

Robert Zabieglo

--

Sebastian Herdering

remis

Unbeieindruckt von dem unerwarteten Rückstand spielte Robert an Brett 8 gewohnt solide und bot in leicht vorteilhafter Stellung remis an, was sein Gegner auch annahm. Alseinige Minuten später Roberts Handy klingelte hätte die Partie auch ein ganz anderes Ende nehmen können.Den frühen Rückstand glich dann Thilo aus. Sein Gegner behandelte einen Franzosen etwas eigenartig, was Thilo zu einem Figurenopfer veranlasste, das den im Zentrum verbliebenen schwarzen König vollständig entblößte, der nun den weißen Schwerfiguren völlig schutzlos gegenüber stand. Uwe dominierte die Partie an Brett 7. Dem schwarzen Stonewall versuchte sein Gegner mit Weiß ebenfalls einen Stonewall entgegen zu stellen. Als nach einer Fesselung dann ein Bauer aus der Mauer riss, fiel der Schutzring schnell in sich zusammen.

Werner konnte an Brett 3 ebenfalls einen sicheren Punkt verbuchen. Sein Gegner verpatzte mit Weiß bereits im 5. Zug die Eröffnung, so dass er in der Folge schnell unter immer stärker werdenenden Druck geriet. Schließlich behinderten sich die weißen Figuren derartig gegenseitig, dass ein Figurenverlust nicht mehr zu vermeiden war.

Als erstem Spieler der Saison gelang es Alexander Koch André's Serie zu beenden. Rettete sich André nach der Eröffnung noch aus einer verdächtigen Stellung, musste er aber letztlich doch das Eindringen eines Turmes auf der siebten Reihe zulassen. Auch mit seinem schon relativ weit vorgerückten Freibauern auf der a-Linie konnte André nicht genügend Gegenspiel generieren um dem Mattangriff noch zu entkommen.

Den Punkt zur 4,5:2,5 Vorentscheidung steuerte Julius an Brett 2 bei. Sein Gegner litt die gesamte Partie darunter, praktisch mit einem Turm und einer Figur weniger zu spielen. Der Turm a8 und der Läufer c8 hatten sich bis zum Matt nicht ein einziges Mal bewegt! Julius nutzte diesen Umstand sauber aus. Bis auf die Dame wurden alle entwickelten schwarzen Figuren abgetauscht, die verbliebenen weißen Figuren bliesen zum Halali. Kurze Zeit später gewann Klaus seine ebenfalls recht einseitig verlaufene Partie. In einem Königsinder stoppte er mit Schwarz schnell sämtliche weißen Angriffsbemühungen am Damenflügel und spulte den Rest der Partie den üblichen Königsangriff herunter, der auf keinen nennenswerten Widerstand mehr traf. Zwar konnte sich der weiße König durch Flucht einem direkten Mattangriff entziehen, büßte dabei jedoch einen Bauern ein, dem rasch ein zweiter folgte.