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SK 32 III, Verbandsklasse A, Runde 6

Zu einem Kantersieg kam die Dritte am sechsten Spieltag bei der zweiten Vertretung der SG Ahaus-Wessum, die freundlicherweise auf einige unserer Spieler warteten, die den richtigen Zug verpasst hatten. Einer unserer Ersatzspieler blieb aber immer noch zurück.

 

1.

Beckmann,Christian

--

Overesch,André

0:1

2.

Mast,Holger

--

Greßhoff,Werner

0:1

3.

Kemper,Josef

--


Sundorf,Jannik

0:1

4.

Rudde,Simon

--

Eiersbrock,Robin

0:1

5.

Metschan,Helmuth

--


Gottkehaskamp,Philipp

0:1

6.

Terdues,Guido

--


Kuessner,Thilo

0:1

7.

Wehmschulte,Philipp

--

Altgelt,Max

+:-

8.

Richling,Erich

--

Tietz,Eric

0:1

 

Wir begannen die Partie also mit einem Rückstand, den Robin mit seinem vierten Sieg (aus vier Partien) aber schnell egalisieren konnte. Sein Gegner wollte ja eigentlich Matt setzen, übersah jedoch dabei, dass es sich wegen einer Fesselung um einen unmöglichen Zug handelte.

Thilo konnte nach einer merkwürdigen Eröffnung den kompletten Damenflügel seines Kontrahenten abräumen und fuhr ebenfalls sicher seinen Sieg ein. Philipp wickelte in ein leicht besseres Turmendpiel ab und strafte die passive Spielweise des Schwarzen mit der raschen Bildung eines Freibauern ab.

Recht unklar schien mir die Stellung von Jannik, aber sein Widersacher nutzte seine Angriffschancen nicht und musste ebenfalls lange vor der Zeitkontrolle die Waffen strecken. André musste am ersten Brett nur auf die Fehler seines Gegners warten, der durch einen sehr hohen Zeitverbrauch schon recht früh in Zeitnot geriet. Diesen Zeitpunkt nutzte André, um den Druck entscheidend zu erhöhen und den Punkt sicher einzusacken.

Eric, der zum ersten Mal für die Dritte als Ersatzspieler antrat, setzte seinen Widersacher schon sehr schnell unter Druck und erspielte sich leichte Vorteile. Die Verwertung erwies sich jedoch als komplizierter als erwartet und gelang schließlich nach der Zeitkontrolle.

Dem Berichterstatter blieb es an Brett 2 vorbehalten, den Schlusspunkt zu setzen. Nach einer früh verpassten Großchance dümpelte die Partie lange Zeit vor sich hin, bis es kurz vor der Zeitkontrolle zu einem entscheidenden Durchbruch kam. Als alle weißen Figuren am Damenflügel beschäftigt waren, gelang dem Schwarzen am Königsflügel ein Bauerngewinn, der letztendlich zum Sieg ausreichte.