Direkt zum Inhalt

Klick auf den Titel führt zur Seite und allen jeweiligen Artikeln, Klick auf das Datum direkt zu dem jeweiligen neuesten Artikel, in () die Anzahl der Artikel.

Neujahrsblitzen 2026/Endstand

Schon traditionell eröffnete der SK 32 am ersten Dienstag im neuen Jahr dieses.

22 Blitzenthusiasten trafen sich, um den neuen Sieger auszublitzen.

Aflatun Mamedov aus Südlohn setzte sich mit 19 Pkt. aus 21 Partien letztendlich souverän durch. Ihm folgte sein Vereinskamerad Klaudio Kolakovic und Klaus Schmitzer vom Ausrichter, beide mit 18 Punkten.

Hartwig Wiesmann, Wolfgang Hater (SV Südlohn) , Jörn Borrink (SK 32)  und Kai Haas (Schach Nienberge) kamen auch noch in die Preisränge.

Dritte Mannschaft holt erste Mannschaftspunkte

Am letzten Sonntag hatte die Dritte ihr Nachholspiel gegen den SK Sodingen / Castrop. Hatte man in der ersten Runde gegen Oberhausen knapp 3,5-4,5 verloren, waren wir dieses Mal besonders motiviert, die Mannschaftspunkte zu holen. War uns doch bewusst, dass ein Gegner mit ungefähr gleicher Spielstärke zu uns kam und ohne die zwei Mannschaftspunkte das Saisonziel Klassenerhalt sehr schwer für uns werden würde.

 

Alexander Bagrationi gewinnt 42. Münsterland-Open

Um 16:15 Uhr war es soweit: Jürgen Siol gewinnt seine Partie gegen Frank Vestrick und damit endete auch die letzte Partie des diesjährigen Münsterland-Opens und des Challengers. 293 Spieler fanden den Weg nach Münster und ca. 1150 Partien wurden gespielt. Zwar wurde befürchtet, dass wieder ein Endspiel Turm und Läufer gegen Turm den Abschluss bilden würde – nachdem dieses Endspiel schon in der Vorrunde bis 23 Uhr ausgekämpft wurde – aber die Sorgen waren umsonst. Es sollte kein viertes Mal vorkommen. Nach Auszählung der Ergebnisse stand fest: Gleich fünf Spieler haben 7 Punkte geholt.

Ein Tag fürs Nachjustieren

Wer im Open bislang durchmarschiert war, bekam Gegenwind. Am Spitzenbrett stoppte IM Anwesh Upadhyaya die starke Serie von Yi Liu; daneben hielt Aflatun Mamedov GM Hagen Poetsch in Schach, während GM Alexander Bagrationi Vladislav Lymar bezwang. Auch dahinter gab’s reichlich Reibung: Klaus Schmitzer teilte die Punkte mit Yonathan Winkler, IM Stefan Mazur gewann gegen Ole Reller. Die Folge: Die 7. Runde zog die Topgruppe enger zusammen. Bagrationi führt nun nach Feinwertung knapp vor Upadhyaya. Dahinter kommt eine Fünfergruppe mit 5,5/7 Punkten.

Tandemturnier 22.11.2025

Wir haben eure Anfragen gehört. Ihr wollt ein Tandemturnier?! - ihr kriegt ein Tandemturnier!

Am 22.11. ist es wieder so weit. Ganze 9 Monate nach der letzten Auflage geht unsere Tandemturnierserie in die nächste Runde. Die Anmeldung ist ab jetzt freigeschaltet. Seid schnell, die Plätze sind begrenzt!

Anmeldung

Erst schnell dann langsam - 4. Tag des Münsterlandopens.

Dienstag in Münster-Hiltrup begann mit schnellen Zügen und endet nach harten fünf Stunden Kampf: Vormittags ging es mit dem Blitzen los, nachmittags folgten im Saal die 5. Runde des Open und die 3. Runde im Challengers. Beim Blitzen setzte sich FM Mykola Korchynskyi (SV Erkenschwick 1923) vor Lukas Schimnatkowski (SF Essen-Katernberg) und CM Vladislav Lymar (UKR) durch; Platz vier ging an Konstantin Müller (SK Münster 32) – alle vier nahmen einen Preis mit nach Hause. Ein anstrengender Vormittag: 13 Partien füllten gut 3,5 Stunden.

Taktisch in den 3. Tag des Münsterlandopen

Dritter Tag des Münsterlandopens und Challengers. Wie die ersten Tage liefen, ist bereits gut dokumentiert. Vorn behauptete Yi Liu seine perfekte Bilanz mit einem klaren Sieg am Topbrett, und Klaus Schmitzer zog nach – beide stehen nach vier Runden bei 4/4 und wirken spielerisch ebenso stabil wie nervenfest. Auch die Elo-Schwergewichte rückten zusammen: Hagen Poetsch punktete souverän, und Alexander Bagrationi beendete den Lauf von Max Lutze, der am Vortag Anwesh Upadhyaya bezwungen hatte.

Favoriten fallen tief – oder doch nicht?

Münster-Hiltrup, ein Stadtteil am Rand von Münster, wurde zum schachlichen Zentrum Deutschlands: Im Spielsaal herrschte konzentrierte Ruhe – wenn nicht gerade einmal die Türen zu stark ins Schloss geworfen wurden. Das Münsterland Open trug gleich zwei Akte aus, die Runden 2 und 3, und parallel startete das Challengers mit Runde 1. Zusammen kamen 294 Spielerinnen und Spieler an die Bretter, 171 im Open und 123 im Challengers – das drittbestbesuchte Turnier der Reihe jemals.

Subscribe to